Ulmen - die Maarhexenstadt - ihr nächstes Urlaubsziel

Fünf Argumente für einen erholsamen Urlaub in Ulmen:

 Kreuzritterburg:  stammt aus dem  11. Jahrhundert.

  Ulmener Maar: ist das jüngste Maar Deutschlands

  Jungferweiher: ein Natur und Vogelschutzgebiet

  Gesunde Luft und Natur pur

  Familienfreundlich: Kinder sind bei uns besonders willkommen.

 

 

 

 

 

Bild: Alter Postplatz mit dem Sagenbrunnen und mit Blick auf die Burgruine

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Alter Postplatz - Wochenmarkt

 

 

 

Bild: Ulmener Maar - direkt vor der Haustür

Ganz in der Nähe unseres Hauses liegt das Ulmener Maar, bekannt als das jüngste Eifelmaar und  Deutschlands jüngster Vulkan (ca. 10000 Jahre alt).

Der gut begehbare Rundweg mit seinen Ruhebänken bietet dem Ruhesuchenden eine beschauliche Abwechslung.

 

 

 

 

 

Bild: Ulmener Maar - Herbst

 

 

 

Bild: Ulmener Maar - Rundwanderweg

 

 

 

 

 

 

Bild: Ulmener Jungferweiher

Der Ulmener Jungferweiher - genau wie das Maar ein Vulkan - ist ein  Paradies für Angler und Naturfreunde.

Der nördliche Teil ist ein großes Vogelschutzgebiet, in dem Vogelkundler in den letzten 20 Jahren über 220 Vogelarten zu Wasser und zu Land beobachtet haben.

Im Winter verwandelt sich der Weiher in eine herrliche Schlittschuhbahn.

 

 

 

 

 

Bild: Ulmener Jungferweiher - Natur pur

 

 

 

Bild: Ulmener Burgruine aus dem 11.Jahrhundert

 

 

 

 

 

Bild: die Ulmener Maarhexe - am Ulmener Sagenbrunnen - ist eine der überlieferten Sagengestalten von Ulmen.

 

 

Sage:  Die Ulmener Maarhexen

 

Ein Schmiedegeselle von Alflen freite ein Mädchen in Ulmen, welches - wie seine Mutter - zu den Hexen gehörte. Der Freier, welcher hiervon nichts ahnte, wollte in der Mainacht seiner Geliebten einen Besuch abstatten, fand aber die Türe verschlossen. Da er nun im Hause ein Geräusch vernahm, lugte er durch das Schlüsselloch und sah zu seinem Erstaunen, wie Mutter und Tochter aus der Brandmauer ein Töpfchen nahmen, sich aus demselben das Gesicht bestrichen, dann auf einen Besen stiegen und bei den Worten „Hui, über Hecken und Stauden!" zum Schornstein hinaus fuhren.

Der Freier brach hierauf die Türe auf, nahm das Töpfchen, bestrich sich ebenfalls das Gesicht und sprach: „Hui, durch Hecken und Stauden!" Er fuhr hierauf gleichfalls zum Schornstein hinaus, aber nicht über sondern durch Hecken und Stauden, so daß seine Kleider ganz zu Fetzen wurden. Dessen ungeachtet kam er auf den Blocksberg im Harz wo sich die Hexen versammelt hatten. Als Mutter und Tochter ihn da erblickten, erschraken sie und Letztere sprach zu ihm: „Wieso bist du auch hier? Ich rate dir setze dich ruhig hin und sprich nichts"! Das tat nun der Schmiedegeselle auch und alsbald schlief er ein. Als er erwachte, war von allem nichts mehr zu sehen. Er aber war jedoch soweit von seiner Heimat entfernt, daß er die Sprache der Leute die er traf nicht verstand. Nach zwei Jahren der Wanderschaft kehrte er nach Hause zurück. Dort wurde er zum Einsiedler, wie er es sich auf seiner Irrfahrt geschworen hatte.

 

 

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